Gefräst, gelasert, kombiniert
Acrylglas: glasklare Sichtteile, gefräst und gelasert
Acrylglas bringt Transparenz und Hochglanz dorthin, wo der FDM-3D-Druck an seine Grenzen kommt. PMMA wird gefräst, gelasert und geschnitten, nicht gedruckt, und mit gedruckten Bauteilen zu einem Objekt verbunden. So erhalten Sie glasklare Sichtflächen mit sauberen, polierten Kanten.
Oberfläche und Eigenschaften
Die Oberfläche ist glasklar und hochglänzend, der Laserschnitt liefert polierte Kanten ganz ohne Nacharbeit. Mit bis zu 92 Prozent Lichtdurchlässigkeit sowie hoher UV- und Witterungsbeständigkeit bleibt Ihr Sichtteil dauerhaft klar.
Typische Anwendung
Kunden nutzen Acrylglas für transparente Korpusse, Displays, Vitrinen und Lichtelemente. Oft verbindet sich die klare Fläche mit einem gedruckten Rahmen zu einem Hybridbauteil, das Sichtbarkeit und Struktur in einem Objekt vereint.
Materialwahl
Acrylglas oder 3D Druck: was wann
Beide Verfahren haben ihre Stärken. Die Übersicht zeigt, wann Acrylglas die bessere Wahl ist und wann der 3D-Druck punktet.
Acrylglas oder 3D Druck: was wann
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| Kriterium | Acrylglas (CNC und Laser) | FDM-3D-Druck |
|---|---|---|
| Transparenz | Glasklar, bis ca. 92 Prozent | Opak bis leicht transluzent |
| Oberfläche | Hochglanz, polierte Kanten | Sichtbare Schichten, schleifbar |
| Freie Geometrie | Begrenzt durch Fräsen und Zuschnitt | Sehr hoch, auch Hohlräume |
| Große Sichtflächen | Ideal | Nur segmentiert |
| Typische Objekte | Korpusse, Displays, Lichtelemente | Strukturen, Figuren, Funktionsteile |
Referenzen
Acrylglas in umgesetzten Projekten
Wie Acrylglas und 3D-Druck zusammenspielen, zeigt die übergroße Produktreplika mit transparentem Korpus.
Weiterverarbeitung
Passende Veredelung für Acrylglas
Kanten polieren, Bauteile sauber fügen und Licht integrieren: Damit wird aus dem Zuschnitt ein fertiges Ausstellungsstück.






