XXL Produktreplika: Spenderflasche als Eyecatcher für ein Presse-Event

Kunde

  • Marketing Agentur

Zeitraum

  • Juni 2026

Projektfakten

  • Einsatzort: Köln
  • Anlass: Pressekonferenz
  • XXL-Replika einer Spenderflasche
  • Lieferung per Direktkurier

Angewendete Leistungen

  • CAD Konstruktion

  • XXL 3D Druck

  • Reverse Engineering

  • FDM 3D Druck

Verwendete Materialien

  • PMMA (Acrylglas)

  • PLA

Weiterverarbeitung

  • Versiegeln & Klarlack

  • Schleifen & Glätten

  • Segmentieren & Fügen

  • Montage & Aufbau

  • Lasieren & Satinieren

  • Folierung & Branding

  • Lackierung

Branchenbezug

  • Event & Markeninszenierung

  • XXL-Produktnachbau

  • POS-Displays und Aufsteller

  • Skulpturen & Modelle

  • Werbefiguren

  • Messe-Exponate

Das Projekt in Zahlen

  • Höhe der Replika ca. 1,45 m
  • Höhe des Originals 21 cm
  • Maßstab 1 : 6,89
  • Korpusdurchmesser 400 mm
  • Projektlaufzeit ca. 2 Wochen
  • Projektbudget ca. 5.000 €
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Herausforderung

Ein Kosmetikartikel im Maßstab auf 1,45 m als XXL Replika

Für ein Presse-Event sollte ein rund 21 cm hohe Pump-Flasche mit 58 mm Durchmesser als übergroße Produktreplika nachgebaut werden – im Maßstab 1:6,89 und damit etwa 1,45 m hoch. Die Vergrößerung musste auf den ersten Blick als originalgetreues Modell erkennbar sein: Farbton, Logo, Schriftzug und der charakteristische Spenderkopf mit innenliegendem Schlauch mussten exakt sitzen. Zugleich galten ein festes Budget und ein fixer Termin – beides bestimmte, wie groß und mit welchem Verfahren die Replika überhaupt umsetzbar war.

Umsetzung

Reverse Engineering, FDM-3D-Druck, Acrylbau & Aufbereitung + Veredelung

Den Spenderkopf haben wir per Reverse Engineering im CAD rekonstruiert und im FDM-3D-Druck gefertigt – geschliffen, gefillert, in Signalweiß final lackiert und versiegelt. Ein innenliegendes Acrylrohr bildet den Spender-Schlauch nach. Den transluzenten Korpus setzten wir aus einem PMMA-Acrylrohr mit 400 mm Durchmesser um, verklebt mit Boden- und Deckplatte und seitlich gefrästen Rundungen. Klarsichtige Bauteile sind im FDM-3D-Druck noch nicht möglich – deshalb fiel die Wahl auf Acrylglas. Eine NCS-Lasur traf den Originalfarbton, Logo und Schriftzug kamen als Folierung auf die Oberfläche.

Ergebnis

Maßstabsgetreuer XXL-Eyecatcher – pünktlich in Köln

Nach rund zwei Wochen stand die etwa 1,45 m hohe Produktreplika bereit und ging per Direktkurier direkt zum Veranstaltungsort nach Köln. Auf der Pressekonferenz war sie der übergroße Blickfang und rückte das Produkt eindrucksvoll in den Mittelpunkt. Weil der Maßstab bewusst an ein Standard-PMMA-Rohr angepasst wurde, blieb das Projekt im Budget von rund 5.000 Euro und im Zeitplan – ein Sondermaß hätte beides gesprengt. Das Ergebnis: ein markenechter XXL-Eyecatcher aus 3D-Druck und Acrylglas-Modellbau.

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