ENTWICKLUNG

Vom Konzept zum Prototyp

Sie suchen mehr als einen Drucker? Für Reents Technologies heißt Prototypenbau die vollständige Entwicklung Ihrer Idee: von der ersten Skizze über die Konstruktion bis zum fertigen, testbereiten Prototyp. Alles aus einer Hand, koordiniert aus Holm bei Hamburg.

Alles aus einer Hand

Verfahren, Konstruktion, Elektronik und Steuerung an einem Standort in Holm.

Alle Verfahren

FDM, SLA, SLS und MJF sowie Elektronikkonfektion für vollständige Prototypen.

Schnelle Reaktion

Weil alle Schritte inhouse laufen, kommen Sie zügig vom Konzept zum fertigen Muster.

Enge Betreuung

Wir stimmen uns über den ganzen Ablauf ab, unterstützt von Partnern aus Elektronik.

WAS DAS HEISST

Entwicklung aus einer Hand

Kürzere Entwicklungszyklen setzen Sie unter Druck, funktionale Muster schnell zu liefern. Prototypenbau bedeutet bei Reents Technologies die zügige Herstellung funktioneller Modell- und Vorserienteile, von der Konstruktion über den 3D Druck bis zur Elektronik. So sind Sie früher am Markt.

VIER BAUSTEINE

Alles unter einem Dach

Wir vereinen alle Kompetenzen für Ihren Prototyp an einem Standort, von den Verfahren über die Konstruktion bis zur Steuerung.

  • Alle Verfahren

    FDM, SLA, SLS und MJF aus einer Hand, so wählen wir für jedes Teil die passende Methode aus.

  • Konstruktion

    Passgenaue Gehäuse und komplexe Freiflächen, dazu die Aufbereitung für saubere Ergebnisse.

  • Elektronik

    Einbau, Verdrahtung und Endprüfung Ihrer Komponenten, dazu die mechanische Konfektion.

  • Steuerung

    Wir planen Zeit, Kosten und Qualität mit klaren Meilensteinen und enger Abstimmung.

LEISTUNGEN

Rundum für Ihr Muster

Kürzere Entwicklungszyklen setzen Sie unter Druck, funktionale Muster schnell zu liefern. Prototypenbau bedeutet bei Reents Technologies die zügige Herstellung funktioneller Modell- und Vorserienteile, von der Konstruktion über den 3D Druck bis zur Elektronik. So sind Sie früher am Markt.

  • Auf einen Blick
  • Verfahren FDM, SLA, SLS & MJF
  • Kunststoffe ABS, PLA, PETG, Nylon, TPU, PA12 und Sondermaterialien
  • Harze Standard bis UV-härtend
  • Einfache Teile ab wenigen Tagen
  • Mit Elektronik in 1 bis 2 Wochen
  • Standort Holm bei Hamburg
  • Unser Materialspektrum
  • Kunststoffe

    ABS, PLA, PETG, Nylon und TPU sowie technische Polymere für robuste Kunststoffteile.

  • Harze

    Standard-, Engineering- und UV-Harze für präzise Teile mit glatter Oberfläche.

  • Pulver

    Nylon und TPU für temperaturbeständige und funktionelle Teile nahe an der Serie.

  • Finish und Montage
  • Schleifen & Glätten

    Schleifen und Glätten entfernt die Layerstruktur aus dem 3D-Druck: Mit Spritzspachtel, Isolierfüller und Feinschliff entsteht die glatte, gleichmäßige Oberfläche als Basis für Lackierung und Finish.

  • Elektronik, Sensorik & Bewegung

    Modelle, die reagieren und sich bewegen: Wir integrieren Sensorik, Mikrocontroller, Motorisierung und Akustik in 3D-Drucke – CE-konform und sicher umgesetzt, mit Elektrotechnik-Kompetenz im Haus.

  • Detailbemalung von Hand

    Wo Airbrush und Lackpistole nicht hinkommen, malen wir von Hand: feine Details, Kanten und Zierelemente mit Pinsel und Farbe – nach deiner Vorgabe oder mit künstlerischer Freiheit.

  • Airbrushing

    Airbrushing setzt dort an, wo die flächige Lackierung endet: feine Farbverläufe, Schattierungen und Highlights für 3D-Modelle, die realistisch und plastisch wirken sollen.

Werkstoffe

Breites Spektrum

  • PCTG im 3D Druck: glasklar und zäh

    PCTG ist ein glasklarer, zäher Copolyester: transparent möglich, schlagfest und chemikalienbeständig, für Sichtteile und robuste Abdeckungen.

    • PLA-CF im 3D Druck: steif mit Premium-Mattfinish

      PLA-CF ist carbonverstärktes Tough-PLA: sehr steif, mit mattem Premium-Finish, das Schichtlinien fast unsichtbar macht, für Sicht- und Funktionsteile.

      • SLA ABS-Like: zäh und schlagfest für Snap-Fits

        SLA ABS-Like ist das zähe, ABS-ähnliche Resin im SLA-Verfahren: sehr hohe Schlagzähigkeit, hohe Bruchdehnung und die höchste Wärmeformbeständigkeit der Standard-Resine. Ideal für Snap-Fits.

        • SLA Grau: fein im Detail, ideal zum Lackieren

          SLA Grau ist das neutrale Detailresin im SLA-Verfahren: sehr gut lackierbar, fein in der Oberfläche und maßstabil. Die richtige Wahl für Mastermodelle, Konzept- und Sichtmuster.

          • SLA Engineering: wasserdicht und präzise

            SLA Engineering ist das technische SLA-Resin für Präzision: wasserdicht, hoch maßstabil und vergilbungsarm, mit 10 Prozent Bruchdehnung. Für Prototypen und Bauteile mit engen Toleranzen.

            • SLA Klar: transparent und lichtdurchlässig

              SLA Klar ist das transparente bis transluzente Resin im SLA-Verfahren: lichtdurchlässig, fest und zäh, mit sehr geringer Wasseraufnahme. Für Lichtleiter, Linsenelemente und transparente Sichtteile.

              • SLA High-Temp: hitzebeständig bis 101 °C

                SLA High-Temp ist das hitzebeständige Resin im SLA-Verfahren: HDT bis 101 °C, Glasübergang bei 130 °C und sehr hohe Härte. Für temperaturkritische Funktionsbauteile und Vorrichtungen.

                • SLA Pro: der mattweiße Allrounder

                  SLA Pro ist das mattweiße Standard-Resin im SLA-Verfahren: hohe Härte, hohe Festigkeit und eine gleichmäßige Oberfläche. Der Allrounder für Gehäuse, Funktionsmuster und Mastermodelle.

                  • SLA Schwarz: durchgefärbt, strahl- und färbbar

                    SLA Schwarz ist das durchgefärbte Detailresin im SLA-Verfahren: sehr gut strahl- und färbbar, mit guter Oberflächentextur und Zähigkeit. Für Mastermodelle, Konzeptmodelle und Gehäuse.

                    • SLA Tough Grün: hochzäh und vergilbungsarm

                      SLA Tough Grün ist das hochzähe Tough-Resin im SLA-Verfahren: hohe Festigkeit, gute Schlagfestigkeit und eine besonders gute Vergilbungsresistenz. Für mechanisch beanspruchte Bauteile und Mastermodelle.

                      Branchen

                      Für wen wir entwickeln

                      Kürzere Entwicklungszyklen setzen Sie unter Druck, funktionale Muster schnell zu liefern. Prototypenbau bedeutet bei Reents Technologies die zügige Herstellung funktioneller Modell- und Vorserienteile, von der Konstruktion über den 3D Druck bis zur Elektronik. So sind Sie früher am Markt.

                      • XXL-Produktnachbau eines Kosmetikartikels neben dem Original

                        Handel & Produktentwicklung

                        Designmuster, Verpackungsprototypen und übergroße Produktmodelle aus dem 3D-Druck: markengenau lackiert und beschriftet, vom ersten Handmuster bis zum Blickfang am Point of Sale.

                        • 3D Druck Forschung Entwicklung bei Reents3D in Holm bei HamburgKI-GENERIERT

                          Bildung, Forschung & Entwicklung

                          Versuchsaufbauten, Laborhalter, Anschauungs- und Lehrmodelle aus dem 3D-Druck: gefertigt in Losgröße 1, aus Ihren Daten oder aus Messwerten, auch stark vergrößert.

                          Einblicke

                          Prototypen im Bild

                          Ob gedruckte Bauteile, CAD-Modelle, konfektionierte Elektronik oder hochwertige Muster für Marketing und Messebau, alles direkt aus Holm.

                          Passende Leistungen

                          Bausteine im Detail

                          Kürzere Entwicklungszyklen setzen Sie unter Druck, funktionale Muster schnell zu liefern. Prototypenbau bedeutet bei Reents Technologies die zügige Herstellung funktioneller Modell- und Vorserienteile, von der Konstruktion über den 3D Druck bis zur Elektronik. So sind Sie früher am Markt.

                          • Rapid Prototyping

                            Präzise, belastbare Prototypen in Tagen statt Wochen, ganz ohne teure Werkzeugkosten für Sie.

                          • 3D Scan Service

                            Hochpräzise Messdaten mit Laser und NIR, für Prüfung, Ersatzteile und Reverse Engineering.

                          • 3D Druck Service

                            Prototypen, Bauteile und Kleinserien aus FDM, SLA & SLS. Jedes Modell wird vor dem Angebot geprüft, Lieferung in 3 bis 12 Werktagen.

                          Häufige Fragen

                          Kurze Antworten zu Verfahren, Materialien, Dauer und Kosten.

                          Für eine schnelle Prüfung empfiehlt Reents3D STEP (.stp, .step) oder STL (.stl). Weitere gängige Formate können im Einzelfall geprüft werden.

                          Je genauer Maße, Einsatzbereich, Stückzahl und gewünschte Oberfläche beschrieben sind, desto belastbarer lässt sich der Weg zur Fertigung planen.

                          Reents3D prüft Modelle vor dem Angebot auf Machbarkeit. Bei Bedarf werden Wandstärken, Toleranzen, Ausrichtung, Stützkonzept, Segmentierung oder Materialwahl angepasst.

                          Je genauer Maße, Einsatzbereich, Stückzahl und gewünschte Oberfläche beschrieben sind, desto belastbarer lässt sich der Weg zur Fertigung planen.

                          Auf der Rapid-Prototyping-Seite werden Verfahren, Materialverbrauch und Materialtyp, Fertigungszeit sowie Nachbearbeitung als zentrale Kostenfaktoren genannt. Für die Kalkulation werden Geometrie, Material, Menge, Nachbearbeitung und der gewünschte Termin technisch geprüft.

                          Für eilige Projekte verweist Reents3D auf Express-Optionen nach Rücksprache. Ob sie möglich sind, hängt von Größe, Verfahren, Nachbearbeitung und aktueller Auslastung ab.

                          Neben der reinen Druckzeit beeinflussen Datenprüfung, Nachbearbeitung, Montage, Verpackung und Versand den tatsächlichen Termin.

                          Ja. Reents3D kann das CAD-Modell im eigenen Maschinenpark prototypisch fertigen.

                          Nach Tests werden Anpassungen in die Konstruktion übernommen. Für wiederkehrende Teile lassen sich Material, Nachbearbeitung und Datenstand so festlegen, dass Folgeaufträge effizient vorbereitet sind.

                          Reents3D beschreibt Prototypenbau als Entwicklung von der ersten Skizze über CAD und Technik bis zum testbereiten Funktionsprototyp. Nach den Ergebnissen können Konstruktion und Fertigungsstrategie gezielt weiterentwickelt werden.

                          Die Prototypenseite nennt FDM/FFF, SLA, SLS und MJF. Das Verfahren wird nach Funktion, Oberfläche, Material, Größe und Stückzahl ausgewählt.

                          Für wiederkehrende Teile lassen sich Material, Nachbearbeitung und Datenstand so festlegen, dass Folgeaufträge effizient vorbereitet sind.

                          Ja. Die Seite nennt Elektronikmontage, Verdrahtung, Leiterplattenmontage, mechanische Konfektion und finales Testing nach Vorgabe.

                          Die Wahl von Verfahren und Material richtet sich danach, welche Tests das Muster im nächsten Entwicklungsschritt bestehen muss.

                          Ja. Konzeption und Anforderungsanalyse sind Teil des Prototypenbaus.

                          Aus Skizze, Konzept oder Lastenheft kann eine technische Umsetzung entwickelt werden. Je genauer Maße, Einsatzbereich, Stückzahl und gewünschte Oberfläche beschrieben sind, desto belastbarer lässt sich der Weg zur Fertigung planen.

                          Durch CAD-Optimierung, Materialwahl, Fertigungsprüfung und reale Tests. Reents3D beschreibt die Vorbereitung bis zur Serienreife als Teil des Leistungsbilds.

                          Für wiederkehrende Teile lassen sich Material, Nachbearbeitung und Datenstand so festlegen, dass Folgeaufträge effizient vorbereitet sind.

                          Die Dauer ist abhängig von Konstruktion, Verfahren, Komponenten und Testumfang. Reents3D nennt flexible Laufzeiten, Inhouse-Fertigung und transparente Abstimmung.

                          Neben der reinen Druckzeit beeinflussen Datenprüfung, Nachbearbeitung, Montage, Verpackung und Versand den tatsächlichen Termin.

                          Ja. Je nach Ziel können technische Funktion, Haptik, Geometrie und Sichtoberfläche in einem Muster oder in mehreren Iterationsstufen geprüft werden.

                          Zu Beginn wird festgelegt, ob der Prototyp vor allem Design, Passform, Mechanik, Elektronik oder spätere Serienfähigkeit prüfen soll.

                          Hilfreich sind Funktionsbeschreibung, Einsatzbedingungen, Maße, Stückzahl, Termin, vorhandene Daten und Informationen zu Elektronik oder Montage. Je genauer Maße, Einsatzbereich, Stückzahl und gewünschte Oberfläche beschrieben sind, desto belastbarer lässt sich der Weg zur Fertigung planen.

                          Nach Tests kann das CAD-Modell angepasst und ein weiteres Muster gefertigt werden. Danach ist eine Überleitung in Kleinserie oder andere Fertigungsverfahren möglich.

                          Für wiederkehrende Teile lassen sich Material, Nachbearbeitung und Datenstand so festlegen, dass Folgeaufträge effizient vorbereitet sind.

                          Ja, bei Reents Technologies können Sie Ihre eigene 3D-Datei im STL- oder STEP-Format über unseren Sofort-3D-Druck-Angebot-Kalkulator hochladen. Unser Kalkulator berechnet das benötigte Material sowie die Druckzeit und gibt Ihnen ein Angebot, das Sie auch sofort über unseren Shop kaufen können. Wir produzieren und versenden dann direkt Ihren Druck.
                          Sollte mit Ihrer Druckdatei etwas nicht stimmen oder die Fertigung nicht nach unseren Qualitätsvorstellungen möglich sein, kommen wir direkt auf Sie zu.

                          Prototyp bauen

                          Wir entwickeln und fertigen passgenaue Prototypen: gedruckte Bauteile, CAD-Modelle, konfektionierte Elektronik oder hochwertige Muster. Schnell, präzise und individuell aus Holm bei Hamburg.