ERSATZTEILE AUS DEM 3D DRUCK

Ersatzteile nachfertigen, auch ohne Zeichnung

Der Hersteller liefert nicht mehr, die Zeichnung ist verschollen, die Anlage steht. Wir digitalisieren das vorhandene Teil per 3D-Scan, führen es konstruktiv zurück und fertigen es additiv nach. Auch das gebrochene Teil genügt als Vorlage.

Das Bauteil ist die Zeichnung

Per 3D-Scan digitalisieren wir das Original und leiten daraus ein fertigungsfähiges Modell ab. Unterlagen sind hilfreich, aber keine Bedingung.

Auch aus Bruchstücken

Fehlt ein Stück, rekonstruieren wir die Geometrie aus Symmetrie, Gegenstück und Einbausituation.

Ein Teil ist eine sinnvolle Menge

Kein Formenbau, keine Mindestabnahme. Sie bestellen genau das, was fehlt, und bei Bedarf ein Reserveteil dazu.

Werkstoff nach Beanspruchung

PA-CF für steife Bauteile, PA12 für zähe, ASA für Außeneinsatz, TPU für elastische Elemente. Nicht das Original, sondern die Belastung entscheidet.

KI-GENERIERT

Ihre Anforderungen

Warum Ersatzteilbeschaffung so oft klemmt

Ein fehlendes Kunststoffteil legt selten eine kleine Maschine lahm, sondern meistens eine wichtige. Gleichzeitig lohnt sich für den Hersteller die Nachfertigung nicht mehr, und im eigenen Archiv fehlen die Daten. Genau in dieser Lücke arbeiten wir.

  • Stillstand kostet mehr als das Teil

    Der Wert eines Ersatzteils bemisst sich an der Ausfallzeit, nicht am Materialpreis. Verfügbarkeit schlägt Perfektion.

  • Baureihe ausgelaufen

    Was der Hersteller abgekündigt hat, ist am Markt nicht mehr zu bekommen. Ohne Nachfertigung steht die Ersatzinvestition an.

  • Keine Daten, kein Ansprechpartner

    Bei älteren Anlagen existieren weder Zeichnung noch Lieferant. Jede Beschaffung beginnt bei null.

  • Das Original war die Schwachstelle

    Wenn ein Teil immer an derselben Stelle bricht, ist eine identische Kopie keine Lösung, sondern der nächste Ausfall.

  • Mindestmengen beim Nachbau

    Klassische Fertigung verlangt Stückzahl. Für drei Teile zahlen Sie die Rüstkosten eines ganzen Loses.

  • Improvisierte Reparaturen halten nicht

    Geklebte oder überbrückte Teile verschieben das Problem. Beim nächsten Ausfall ist der Zeitdruck größer.

  • Was Sie vorher wissen sollten
  • Kunststoff ersetzt nicht jedes Metallteil

    Bei hoher Dauerlast, Hitze oder Sicherheitsfunktion ist Kunststoff der falsche Weg. Wir sagen das, bevor Sie beauftragen.

  • Sicherheitsrelevante Teile brauchen Freigabe

    Bauteile mit Schutzfunktion oder Zulassungspflicht fertigen wir nur in Abstimmung mit dem Verantwortlichen der Anlage.

  • Der Scan zeigt den Ist-Zustand

    Verschlissene Teile werden verschlissen digitalisiert. Die Rückführung ins Sollmaß ist ein bewusster Konstruktionsschritt.

  • Temperatur und Medien nennen

    Öle, Reiniger und Betriebstemperatur bestimmen den Werkstoff. Ohne diese Angaben bleibt die Auswahl eine Schätzung.

  • Bei hohen Stückzahlen lohnt Spritzguss

    Ab einigen hundert gleichen Teilen wird das Werkzeug günstiger. Wir sagen Ihnen, wo die Grenze in Ihrem Fall liegt.

  • Empfehlungen für die Nachfertigung
  • Alle Bruchstücke mitschicken

    Auch kleine Fragmente helfen bei der Rekonstruktion. Was fehlt, muss sonst aus der Einbausituation abgeleitet werden.

  • Das Gegenstück mitliefern

    Passungen prüfen wir am realen Gegenstück deutlich sicherer als an Maßangaben. Wir geben beides zurück.

  • Bruchursache beschreiben

    Wenn wir wissen, wie das Teil versagt hat, verstärken wir gezielt. Der Nachbau kann besser sein als das Original.

  • Reserveteil gleich mitbestellen

    Das zweite Teil aus derselben Datei kostet einen Bruchteil und verhindert den nächsten Stillstand.

  • Betriebsbedingungen angeben

    Temperatur, Medienkontakt, Dauerlast und Außeneinsatz bestimmen den Werkstoff. Diese vier Angaben genügen meist.

  • Kritische Maße markieren

    Sagen Sie uns, welche Maße funktionsbestimmend sind. Dort arbeiten wir genauer, an unkritischen Stellen sparen wir Aufwand.

  • Nicht auf den Ausfall warten

    Kritische Teile lassen sich im laufenden Betrieb digitalisieren. Dann liegt die Datei bereit, bevor sie gebraucht wird.

  • Farbe und Beschriftung mitdenken

    Sichtbare Teile werden lackiert und beschriftet. So bleibt die Anlage einheitlich, auch nach der Reparatur.

  • Weiterverarbeitung für sichtbare Bauteile
  • Versiegeln & Klarlack

    Der Klarlack versiegelt die lackierte Oberfläche, schützt sie und legt den finalen Glanzgrad fest – von tiefmatt bis hochglanz, auf Wunsch mit abschließender Politur.

  • Schleifen & Glätten

    Schleifen und Glätten entfernt die Layerstruktur aus dem 3D-Druck: Mit Spritzspachtel, Isolierfüller und Feinschliff entsteht die glatte, gleichmäßige Oberfläche als Basis für Lackierung und Finish.

  • Montage & Aufbau

    Wir montieren Modelle zum fertigen Ganzen – aufbaufertig bei dir angeliefert. Auf Wunsch übernehmen wir den kompletten Auf- und Abbau direkt auf der Messe.

  • Folierung & Branding

    Folierung und Branding bringen Logos, Schriften, Decals und Labels aufs Modell – als Plot oder Folie, gedruckt aus deinem gesetzten CMYK-PDF für einen markengenauen Auftritt.

  • Lackierung

    Professionelle 2K-Lackierung veredelt 3D-Drucke zu seriennaher Oberfläche – von Grundierung über Füller bis zum finalen Farbauftrag in Wunschfarbe (RAL, NCS, Pantone).

Passende Materialien

Werkstoffe für Bauteile im Dauereinsatz

  • PA6-GF im 3D Druck: steif und isolierend

    PA6-GF ist glasfaserverstärktes Nylon: steif, hochtemperaturfest und elektrisch isolierend, die Alternative zu Carbon, wo keine Leitfähigkeit erwünscht ist.

    • PLA-CF im 3D Druck: steif mit Premium-Mattfinish

      PLA-CF ist carbonverstärktes Tough-PLA: sehr steif, mit mattem Premium-Finish, das Schichtlinien fast unsichtbar macht, für Sicht- und Funktionsteile.

      • PETG-CF im 3D Druck: zäh und feuchtefest

        PETG-CF ist carbonverstärktes PETG: zäh, feuchtebeständig und maßhaltig, mit mattem Finish, für robuste Funktionsteile mit hoher Bruchdehnung.

        • SLA Engineering: wasserdicht und präzise

          SLA Engineering ist das technische SLA-Resin für Präzision: wasserdicht, hoch maßstabil und vergilbungsarm, mit 10 Prozent Bruchdehnung. Für Prototypen und Bauteile mit engen Toleranzen.

          • SLA High-Temp: hitzebeständig bis 101 °C

            SLA High-Temp ist das hitzebeständige Resin im SLA-Verfahren: HDT bis 101 °C, Glasübergang bei 130 °C und sehr hohe Härte. Für temperaturkritische Funktionsbauteile und Vorrichtungen.

            • SLA Tough Grün: hochzäh und vergilbungsarm

              SLA Tough Grün ist das hochzähe Tough-Resin im SLA-Verfahren: hohe Festigkeit, gute Schlagfestigkeit und eine besonders gute Vergilbungsresistenz. Für mechanisch beanspruchte Bauteile und Mastermodelle.

              • PA6-CF im 3D Druck: höchste Festigkeit

                PA6-CF ist das festeste Material im FDM-Portfolio: carbonverstärkt, formstabil bis ca. 186 Grad, ideal für lasttragende Vorrichtungen und Technikteile.

                • PAHT-CF im 3D Druck: hitzefest und zäh

                  PAHT-CF ist carbonverstärktes Hochtemperatur-Nylon: formstabil bis ca. 194 Grad, zäh und chemikalienbeständig, für Bauteile in Wärmenähe.

                  • PET-CF im 3D Druck: höchste Temperaturfestigkeit

                    PET-CF ist carbonverstärktes PET mit der höchsten Temperaturbeständigkeit im Portfolio: formstabil bis ca. 205 Grad, sehr steif und maßhaltig.

                    • SLS Rigid: steif und formstabil

                      SLS Rigid ist das steifste SLS-Polyamid: E-Modul 2.500 MPa und 60 MPa Biegefestigkeit, formstabil unter Dauerlast, ersetzt Frästeile in der Kleinserie.

                      • Teil oder Fotos senden

                        Schicken Sie das Bauteil, auch defekt oder unvollständig. Fotos mit Maßangabe genügen für eine erste Einschätzung.

                      • Digitalisieren und rückführen

                        Per 3D-Scan entsteht das digitale Abbild, per Reverse Engineering daraus ein sauberes, änderbares CAD-Modell.

                      • Werkstoff wählen und Festpreis nennen

                        Wir klären Belastung, Temperatur und Umgebung, empfehlen den Werkstoff und nennen einen Festpreis nach Ingenieurs-Check.

                      • Fertigen und einbaufertig liefern

                        Sie erhalten das Teil montagefertig, auf Wunsch mit Gewindeeinsätzen. Die Daten bleiben für Nachbestellungen erhalten.

                      So arbeiten wir

                      Vom defekten Teil zum Ersatz in vier Schritten

                      Sie schicken uns das Bauteil oder Fotos mit Maßen. Wir digitalisieren, führen die Geometrie zurück, verbessern auf Wunsch die Schwachstelle und fertigen einbaufertig. Die Daten bleiben gespeichert, die Nachbestellung ist danach eine Formalität.

                      Passende Leistungen

                      Leistungen für Nachfertigung und Instandhaltung

                      3D-Scan und Reverse Engineering schaffen die Datengrundlage, die Ersatzteilfertigung liefert das Bauteil. Danach ist jede Nachbestellung nur noch ein Anruf.

                      • CAD Konstruktion

                        Fertigungsgerechte 3D-Konstruktion für Druck, CNC und Spritzguss, mit eigener Fertigung im Haus.

                      • Reverse Engineering

                        Reale Objekte per 3D Scan zu exakten, bearbeitbaren CAD-Modellen, die Basis für Ersatzteile.

                      • Ersatzteilfertigung

                        Kritische Bauteile schnell ersetzen oder digital bevorraten, per 3D Scan, Reverse Engineering und Druck.

                      • 3D Scan Service

                        Hochpräzise Messdaten mit Laser und NIR, für Prüfung, Ersatzteile und Reverse Engineering.

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                      • Hochwertiger 3D-Druckservice für Unternehmen.
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                        Additive Fertigung gegen Engpässe und Versorgungslücken

                        In der modernen Industrie sind Effizienz und Schnelligkeit von entscheidender Bedeutung. Engpässe und Versorgungslücken können den gesamten Produktionsprozess zum Stillstand bringen und Unternehmen teuer zu stehen kommen. Hier kommt die additive Fertigung ins Spiel, auch bekannt als 3D-Druck, die eine revolutionäre Lösung für diese Herausforderungen bietet. Als führendes Unternehmen im Bereich der additiven Fertigung steht Reents Technologies GmbH aus Holm bei Hamburg bereit, Ihnen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu helfen. Was ist additive Fertigung?

                      Häufige Fragen

                      Fragen zur Ersatzteilfertigung

                      Antworten zu Datengrundlage, Werkstoffwahl, Genauigkeit und Ablauf: die Fragen, die uns aus Instandhaltung und Service am häufigsten erreichen.

                      Ja. Reents3D unterstützt bei CAD-Konstruktion, Modellaufbereitung und Auswahl des Fertigungsverfahrens.

                      Skizze, Foto oder Beschreibung können dafür genügen. Je genauer Maße, Einsatzbereich, Stückzahl und gewünschte Oberfläche beschrieben sind, desto belastbarer lässt sich der Weg zur Fertigung planen.

                      Ja. Die Leistungsseiten beschreiben skalierbare Prototypen- und Kleinserienfertigung.

                      Wiederholgenauigkeit, Materialverfügbarkeit und Planung werden dabei projektbezogen abgestimmt. Für wiederkehrende Teile lassen sich Material, Nachbearbeitung und Datenstand so festlegen, dass Folgeaufträge effizient vorbereitet sind.

                      Ein Scan liefert die Geometriedaten des vorhandenen Objekts. Für ein bearbeitbares, parametrisches Modell wird anschließend ein Reverse-Engineering-Schritt empfohlen.

                      Je genauer Maße, Einsatzbereich, Stückzahl und gewünschte Oberfläche beschrieben sind, desto belastbarer lässt sich der Weg zur Fertigung planen.

                      Wenn ein brauchbares Muster oder ausreichende Geometriedaten vorhanden sind, kann Reents3D Ersatzteilfertigung über Scan, CAD und 3D-Druck prüfen. Für die Reparatur oder Nachfertigung werden Originalteil, Einbausituation, Belastung, Material und mögliche Sicherheitsrelevanz bewertet.

                      Ja. Genau dafür beschreibt die Seite Reverse Engineering und Ersatzteilfertigung: alte oder abgekündigte Teile werden digitalisiert und reproduziert.

                      Neben der reinen Druckzeit beeinflussen Datenprüfung, Nachbearbeitung, Montage, Verpackung und Versand den tatsächlichen Termin.

                      Ja. Die Website nennt Verstärkung von Bruchstellen und modernere Materialien als mögliche CAD-Optimierung.

                      Änderungen müssen jedoch technisch und rechtlich passend zum Einsatzfall sein. Ein Muster vor dem dauerhaften Einsatz hilft, Passung und Funktion zuverlässig zu bestätigen.

                      Kritische Teile werden vorab digitalisiert und als validierte Daten abgelegt. Dadurch kann nach einem Ausfall schneller produziert werden, ohne erneut messen oder modellieren zu müssen.

                      Für die Reparatur oder Nachfertigung werden Originalteil, Einbausituation, Belastung, Material und mögliche Sicherheitsrelevanz bewertet.

                      Sinnvoll sind Fotos, Maße, ein defektes und wenn möglich ein intaktes Muster, Einsatzbeschreibung, Materialhinweise und Angaben zu Belastung und Temperatur. Bei fehlenden Zeichnungen können Fotos, Maße, ein Bruchstück oder ein vorhandenes Bauteil als Ausgangspunkt dienen.

                      Ja. 3D-Scan und Reverse Engineering dienen gerade dazu, fehlende Zeichnungen oder CAD-Daten zu ersetzen.

                      Das Ergebnis kann als bearbeitbares CAD-Modell bereitgestellt werden. Ein Muster vor dem dauerhaften Einsatz hilft, Passung und Funktion zuverlässig zu bestätigen.

                      Das hängt von der Datenlage ab. Liegt bereits ein validiertes Modell vor, kann die Fertigung schneller starten; bei Scan und Nachkonstruktion sind zusätzliche Schritte nötig.

                      Neben der reinen Druckzeit beeinflussen Datenprüfung, Nachbearbeitung, Montage, Verpackung und Versand den tatsächlichen Termin.

                      FDM eignet sich häufig für robuste, wirtschaftliche Teile, SLS für komplexe PA12-Funktionsteile und SLA für präzise, glatte Muster. Die Wahl erfolgt nach Einsatzbedingungen.

                      Bei fehlenden Zeichnungen können Fotos, Maße, ein Bruchstück oder ein vorhandenes Bauteil als Ausgangspunkt dienen.

                      Ja. Bei sicherheitsrelevanten oder normgebundenen Bauteilen reichen Nachdruck und Sichtprüfung nicht aus.

                      Material, Funktion, Freigaben und erforderliche Tests müssen separat bewertet werden. Ein Muster vor dem dauerhaften Einsatz hilft, Passung und Funktion zuverlässig zu bestätigen.

                      Ja. Die Website beschreibt Kleinserien und digitale Ersatzteilbestände.

                      Stückzahl, Wiederholbarkeit und Materialwahl werden im Angebot abgestimmt. Für wiederkehrende Teile lassen sich Material, Nachbearbeitung und Datenstand so festlegen, dass Folgeaufträge effizient vorbereitet sind.

                      Ja, wir verfügen über einen eigenen Produktionsstandort im Lehmweg 95–97, 25488 Holm, nahe der Grenze zu Hamburg. Alle Teile werden direkt und lokal vor Ort von unserem erfahrenen Team gefertigt, um höchste Qualität und kurze Lieferzeiten zu gewährleisten. Auch arbeiten wir sehr gerne Hand in Hand mit Ihnen zusammen an Ihrem Projekt, um Anpassungen am Projekt direkt umzusetzen.

                      Ja, wir unterstützen sowohl die Produktion von Einzelstücken als auch Kleinserien. Unser 3D-Druckservice ist flexibel und kann an Ihre spezifischen Bedürfnisse angepasst werden, egal ob es um einen Prototypen oder eine Kleinserie geht.

                      Ersatzteil nachfertigen lassen

                      Schicken Sie uns das defekte Teil oder Fotos mit Maßangabe. Wir prüfen die Machbarkeit, empfehlen den passenden Werkstoff und nennen einen Festpreis nach Ingenieurs-Check.