3D DRUCK FÜR FORSCHUNG UND LEHRE

Modelle und Aufbauten, die Ihre Arbeit sichtbar machen

In Forschung und Lehre gibt es selten ein Katalogteil, das passt. Wir fertigen Versuchsaufbauten, Halterungen und Anschauungsmodelle als Einzelstück, aus Ihren Daten oder Messwerten, vom Laborhalter bis zum begehbaren Ausstellungsmodell.

Einzelstück ist der Normalfall

Ein Aufbau, eine Halterung, ein Modell. Wir rechnen nicht in Serien und brauchen keine Mindestmenge.

Vom Mikrometer in den Ausstellungsraum

Wir vergrößern maßstabsgetreu nach Ihren Daten. Eine wenige Millimeter große Struktur wurde bei uns zu einem ca. 70 cm großen Exponat.

Iteration statt Endfassung

Aufbauten ändern sich mit den Erkenntnissen. Aus der Datei entsteht die nächste Version, ohne dass Werkzeuge wertlos werden.

Drei Verfahren, passend gewählt

FDM für robuste Aufbauten, SLA für feine Geometrien, SLS für belastbare Funktionsteile ohne Stützstrukturen.

KI-GENERIERT

Ihre Anforderungen

Womit Forschung und Lehre täglich zu tun haben

Wissenschaftliche Arbeit braucht Teile, die es nicht zu kaufen gibt, und zwar meistens genau einmal. Dazu kommen Budgetbindung, Beschaffungsfristen und der Anspruch, Ergebnisse auch verständlich zu zeigen. Additive Fertigung passt genau in diese Lücke.

  • Es gibt kein Katalogteil

    Probenhalter, Adapter und Aufnahmen entstehen sonst in der Institutswerkstatt und binden dort knappe Kapazität.

  • Beschaffung dauert länger als der Versuch

    Wenn ein Sonderteil Wochen braucht, verschiebt sich die gesamte Versuchsreihe. Die Anlage wartet, das Budget läuft.

  • Das Objekt ist zu klein zum Zeigen

    Mikroskopische Strukturen lassen sich nicht vorführen. Ohne Vergrößerung bleibt die Erkenntnis abstrakt.

  • Daten liegen im Forschungsformat vor

    Scan-, Simulations- und Messdaten sind selten druckbar. Zwischen Datensatz und Bauteil liegt Aufbereitungsarbeit.

  • Anträge brauchen Anschaulichkeit

    Gremien und Geldgeber entscheiden schneller, wenn sie ein Objekt in der Hand halten statt einer Grafik.

  • Lehrmodelle werden angefasst

    Was in Vorlesung und Ausstellung eingesetzt wird, muss dauerhaft und reproduzierbar sein, nicht empfindlich.

  • Was Sie vorher wissen sollten
  • Nicht jedes Material ist laborgeeignet

    Chemische Beständigkeit, Temperatur und Sterilisierbarkeit begrenzen die Auswahl. Nennen Sie das Medium, es bestimmt den Werkstoff.

  • Lebensmittel- und Medizinkontakt klären wir vorab

    Für Anwendungen mit besonderen Zulassungsanforderungen prüfen wir gemeinsam, ob additive Fertigung der richtige Weg ist.

  • Messdaten sind kein Druckmodell

    Punktwolken und Simulationsnetze enthalten Löcher und Fehlflächen. Die Aufbereitung ist ein eigener Arbeitsschritt.

  • Toleranzen haben Grenzen

    Für Passungen im Hundertstelbereich ist Zerspanung der richtige Weg. Wir sagen Ihnen, wo die Grenze verläuft.

  • UV und Dauerlast verändern Kunststoffe

    Für dauerhafte Ausstellung oder Außeneinsatz wählen wir ASA oder versiegeln mit Klarlack.

  • Empfehlungen für Ihr Projekt
  • Einsatzumgebung zuerst beschreiben

    Temperatur, Medien, Reinigung und Dauer der Nutzung bestimmen den Werkstoff stärker als die Geometrie.

  • STEP oder STL statt Screenshot

    Ein sauberes 3D-Format spart einen kompletten Arbeitsschritt. STEP lässt sich zusätzlich anpassen.

  • Vergrößerungsfaktor bewusst wählen

    Prüfen Sie, welches Detail bei welchem Maßstab noch sichtbar ist. Zu große Modelle zeigen manchmal weniger als kleinere.

  • Segmentierung als Chance nutzen

    Ein Modell, das sich zerlegen lässt, ist transportabel und erlaubt Blicke ins Innere. Das ist in der Lehre oft mehr wert als ein Vollkörper.

  • Beschriftung mitdenken

    Legenden, Skalen und Erklärtexte setzen wir als Plot oder als gedrucktes Relief um. Das gehört in die Planung, nicht ans Ende.

  • Ersatzteil gleich mitbestellen

    Bei Modellen, die angefasst werden, ist ein zweites Exemplar günstiger als eine Nachbestellung Monate später.

  • Budgetfreigabe früh einplanen

    Ein Festpreis nach Ingenieurs-Check gibt Ihnen die Zahl, die Sie für die Freigabe brauchen, bevor Fertigung startet.

  • Oberfläche nicht überziehen

    Manche Modelle wirken unbehandelt am besten. Bei druckoptimierter Segmentierung kann die Oberfläche direkt aus dem Drucker kommen.

  • Weiterverarbeitung für Modelle und Aufbauten
  • Schleifen & Glätten

    Schleifen und Glätten entfernt die Layerstruktur aus dem 3D-Druck: Mit Spritzspachtel, Isolierfüller und Feinschliff entsteht die glatte, gleichmäßige Oberfläche als Basis für Lackierung und Finish.

  • Segmentieren & Fügen

    Segmentieren macht Modelle unbegrenzt groß: Wir teilen sie in druckbare Segmente, fertigen parallel und fügen sie unsichtbar zum Ganzen – oder liefern einen modularen Bausatz für Messe-Auf- und -Abbau.

  • Messekoffer & Transport

    Damit das Modell heil zur Messe kommt: passgenaue Transportkoffer mit PU-Schaum-Inlay, exakt auf die Form deines 3D-Modells zugeschnitten – für sicheren An- und Abtransport.

  • Montage & Aufbau

    Wir montieren Modelle zum fertigen Ganzen – aufbaufertig bei dir angeliefert. Auf Wunsch übernehmen wir den kompletten Auf- und Abbau direkt auf der Messe.

  • Lackierung

    Professionelle 2K-Lackierung veredelt 3D-Drucke zu seriennaher Oberfläche – von Grundierung über Füller bis zum finalen Farbauftrag in Wunschfarbe (RAL, NCS, Pantone).

  • Elektronik, Sensorik & Bewegung

    Modelle, die reagieren und sich bewegen: Wir integrieren Sensorik, Mikrocontroller, Motorisierung und Akustik in 3D-Drucke – CE-konform und sicher umgesetzt, mit Elektrotechnik-Kompetenz im Haus.

Passende Materialien

Werkstoffe für Labor, Lehre und Versuch

  • SLA ABS-Like: zäh und schlagfest für Snap-Fits

    SLA ABS-Like ist das zähe, ABS-ähnliche Resin im SLA-Verfahren: sehr hohe Schlagzähigkeit, hohe Bruchdehnung und die höchste Wärmeformbeständigkeit der Standard-Resine. Ideal für Snap-Fits.

    • SLA Grau: fein im Detail, ideal zum Lackieren

      SLA Grau ist das neutrale Detailresin im SLA-Verfahren: sehr gut lackierbar, fein in der Oberfläche und maßstabil. Die richtige Wahl für Mastermodelle, Konzept- und Sichtmuster.

      • SLA Pro: der mattweiße Allrounder

        SLA Pro ist das mattweiße Standard-Resin im SLA-Verfahren: hohe Härte, hohe Festigkeit und eine gleichmäßige Oberfläche. Der Allrounder für Gehäuse, Funktionsmuster und Mastermodelle.

        • SLA Schwarz: durchgefärbt, strahl- und färbbar

          SLA Schwarz ist das durchgefärbte Detailresin im SLA-Verfahren: sehr gut strahl- und färbbar, mit guter Oberflächentextur und Zähigkeit. Für Mastermodelle, Konzeptmodelle und Gehäuse.

          • SLA White Flex: sauberes Weiß, moderat flexibel

            SLA White Flex ist das zähe Tough-Resin in sauberem Weiß: hohe Bruchdehnung, gute Schlagfestigkeit und moderate Flexibilität, gut lackierbar. Für Industriemodelle und Strukturbauteile.

            • PETG im 3D Druck: robuste Teile mit glatter Oberfläche

              PETG ist der robuste Allrounder für große Sichtteile: zäher als PLA, feuchtebeständig und leicht transluzent, dauerhaft am Lager.

              • PLA im 3D Druck: der Werkstoff für große Modelle

                PLA ist der Standardwerkstoff für große Modelle und Exponate: prozesssicher im Druck, sehr gut zu schleifen und zu lackieren, dauerhaft am Lager für kurzfristige Termine.

                • PA11 und PA12: komplexe Teile ohne Stützstrukturen

                  PA11 und PA12 sind die Werkstoffe für Funktionsteile im SLS-Verfahren: zäh, maßhaltig und ohne Stützstrukturen, auch bei komplexer Geometrie.

                  • Zweck und Daten klären

                    Sie beschreiben Einsatz, Umgebung und Termin und schicken vorhandene Daten. Auch eine Handskizze mit Maßen reicht für den Start.

                  • Aufbereitung und Festpreis

                    Wir machen den Datensatz druckbar, schlagen Verfahren und Werkstoff vor und nennen einen Festpreis nach Ingenieurs-Check.

                  • Fertigung im passenden Verfahren

                    FDM, SLA oder SLS je nach Anforderung. Große Modelle entstehen segmentiert und werden unsichtbar gefügt.

                  • Übergabe einsatzfertig

                    Sie erhalten das Objekt gebrauchsfertig, auf Wunsch beschriftet, lackiert oder im passgenauen Transportkoffer.

                  So arbeiten wir

                  Von Ihren Daten zum greifbaren Objekt

                  Sie liefern CAD-Daten, Scandaten oder eine Beschreibung. Wir bereiten das Modell druckbar auf, empfehlen Verfahren und Werkstoff nach Einsatzzweck und liefern das Objekt einsatzfertig, vom Laborteil bis zum Ausstellungsstück.

                  Typische Anwendungen

                  Was wir für Labor, Lehre und Entwicklung fertigen

                  Diese Objekte entstehen regelmäßig für Institute, Hochschulen, Museen und Entwicklungsabteilungen. Gemeinsam ist ihnen: Sie existieren so kein zweites Mal.

                  • Probenhalter und Adapter

                    Aufnahmen und Zwischenstücke, die vorhandene Geräte miteinander arbeiten lassen.

                  • Vergrößerte Strukturmodelle

                    Mikroskopische oder molekulare Strukturen, maßstabsgetreu auf Ausstellungsgröße gebracht.

                  • Funktionsprototypen

                    Belastbare Muster für Versuche unter realen Bedingungen, bevor Investitionen entschieden werden.

                  • Lehr- und Anschauungsmodelle

                    Robuste Modelle für Vorlesung, Praktikum und Tag der offenen Tür, auch zum Anfassen.

                  Referenz

                  Aus wenigen Millimetern wird ein Exponat

                  Für das Naturhistorische Museum Braunschweig haben wir die Larve eines Mondfisches auf ca. 70 cm vergrößert. Segmentiert gedruckt, Oberfläche direkt aus dem Drucker.

                  Passende Leistungen

                  Leistungen für Forschung und Entwicklung

                  Von der Datenaufbereitung bis zum belastbaren Funktionsmuster: Fehlt ein Modell, entsteht es per CAD-Konstruktion oder 3D-Scan.

                  • CAD Konstruktion

                    Fertigungsgerechte 3D-Konstruktion für Druck, CNC und Spritzguss, mit eigener Fertigung im Haus.

                  • Rapid Prototyping

                    Präzise, belastbare Prototypen in Tagen statt Wochen, ganz ohne teure Werkzeugkosten für Sie.

                  • Prototypenbau

                    Von der Idee zum fertigen Prototyp, mit CAD, 3D Druck und Elektronik aus einer Hand gefertigt.

                  • 3D Scan Service

                    Hochpräzise Messdaten mit Laser und NIR, für Prüfung, Ersatzteile und Reverse Engineering.

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                  Häufige Fragen

                  Fragen aus Forschung, Lehre und Entwicklung

                  Antworten zu Werkstoffen, Datenaufbereitung, Vergrößerung und Beschaffung: die Fragen, die uns aus Instituten und Entwicklungsteams erreichen.

                  Ja. Reents3D nennt Forschung und Entwicklung als Anwendungsfeld und bietet CAD, Scan, Prototyping sowie verschiedene Druckverfahren für technische Iterationen.

                  Bei vertraulichen Vorhaben lassen sich Datenumfang und gewünschte Schutzmaßnahmen vor Projektstart abstimmen.

                  Der Scan kann reale Geometrien digitalisieren, Soll-Ist-Vergleiche ermöglichen und Daten für CAD, FEM-Simulation oder additive Fertigung liefern. Vor dem Scan werden Objektgröße, Oberfläche, Messziel und gewünschtes Datenformat abgestimmt, damit die Daten später sinnvoll weiterverwendet werden können.

                  Ja. Durch CAD-gestützte Iterationen können Geometrien angepasst und schnell als neue Muster gefertigt werden.

                  Das eignet sich für Funktionstests und Konzeptvergleiche. 3D-Scan, CAD-Aufbereitung und 3D-Druck können kombiniert werden, um Varianten, Anschauungsmodelle oder funktionale Muster zu entwickeln.

                  SLA eignet sich laut Website für feine Details und glatte Oberflächen. Für robuste funktionale Teile kommen FDM oder SLS infrage.

                  Kritische Maße, Funktionsflächen und der vorgesehene Einsatzzweck sollten schon vor der Datenfreigabe klar definiert werden.

                  Der Scan-Service nennt Datenaufbereitung für CAD/CAM-Prozesse, FEM-Simulation und additive Fertigung. Der genaue Datenstand sollte vorab definiert werden.

                  Je genauer Maße, Einsatzbereich, Stückzahl und gewünschte Oberfläche beschrieben sind, desto belastbarer lässt sich der Weg zur Fertigung planen.

                  Reents3D beschreibt lokale, gesicherte Datenablage und NDA auf Wunsch. Bei vertraulichen Entwicklungsprojekten sollten Rechte und Speicherfristen schriftlich geregelt werden.

                  Für sensible Projekte nennt Reents3D lokale Server, offline betriebene Maschinen und die Möglichkeit einer Geheimhaltungsvereinbarung.

                  Die Website nennt auch Kulturgüter als mögliche Scanobjekte. Die konkrete Machbarkeit hängt von Zugänglichkeit, Oberfläche, Größe und konservatorischen Anforderungen ab.

                  Vor dem Scan werden Objektgröße, Oberfläche, Messziel und gewünschtes Datenformat abgestimmt, damit die Daten später sinnvoll weiterverwendet werden können.

                  XXL-3D-Druck kann Anschauungsobjekte, Anlagenmodelle und große Freiformen umsetzen. Bei Bedarf werden sie segmentiert, veredelt und montagefähig geplant.

                  Für Forschungs- und Entwicklungsprojekte müssen Prüfziel, Genauigkeit, Materialeigenschaften und spätere Datennutzung vorab klar sein.

                  Ja. CAD-Projekte sehen Zwischenstände und auf Wunsch gedruckte Prototypen vor.

                  Rückmeldungen aus dem Test können direkt in die nächste Revision einfließen. 3D-Scan, CAD-Aufbereitung und 3D-Druck können kombiniert werden, um Varianten, Anschauungsmodelle oder funktionale Muster zu entwickeln.

                  Hilfreich sind Ziel, Funktion, Geometrie, gewünschte Genauigkeit, Datenformat, Versuchsbedingungen, Stückzahl und Termin. Bei Mess- oder Prüfprojekten sollten auch Toleranzen genannt werden.

                  Bei vertraulichen Vorhaben lassen sich Datenumfang und gewünschte Schutzmaßnahmen vor Projektstart abstimmen.

                  Zur Verbesserung der CAD-Fähigkeiten stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: Online-Tutorials und Webinare, spezielle CAD-Schulungen mit Zertifizierungsmöglichkeiten, sowie die aktive Teilnahme an Community-Foren zum Austausch mit anderen CAD-Nutzern. Regelmäßige Übungsprojekte sind ebenfalls wichtig für den Fortschritt.

                  Für Einsteiger empfehlen sich benutzerfreundliche Programme wie TinkerCAD mit seiner intuitiven Blockkonstruktion oder FreeCAD als parametrisches Modellierungswerkzeug. Auch BlocksCAD mit seiner LEGO-ähnlichen Oberfläche ist besonders einsteigerfreundlich.

                  CAD bietet erhöhte Präzision, schnellere Anpassungsmöglichkeiten und verbesserte Zusammenarbeit durch einfachen Datenaustausch. Zudem ermöglicht es den Zugriff auf umfangreiche Bauteilbibliotheken und die Automatisierung wiederkehrender Prozesse, was die Effizienz deutlich steigert.

                  Die Lernzeit für CAD variiert je nach Vorkenntnissen und Komplexität der Software. Mit regelmäßiger Übung und den richtigen Ressourcen können Anfänger die Grundlagen in wenigen Wochen erlernen. Fortgeschrittene Techniken erfordern jedoch kontinuierliche Praxis und Weiterbildung.

                  Der Preis für 3D-Druck setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen, die die Einzigartigkeit und Präzision dieser fortschrittlichen Fertigungstechnologie widerspiegeln. Zu diesen Faktoren gehören:

                  1. Materialkosten: Die Art des verwendeten Materials beeinflusst direkt die Kosten. Hochwertige Materialien, die spezielle Eigenschaften wie hohe Haltbarkeit oder spezielle Oberflächenbeschaffenheit aufweisen, können den Preis erhöhen.
                  2. Maschinen- und Betriebskosten: Die Kosten für den Betrieb der 3D-Drucker, einschließlich Wartung und Amortisation der Anlagen, sind in den Gesamtkosten enthalten. Hochpräzise Drucker, die komplexe Komponenten fertigen können, erfordern eine kontinuierliche Wartung, um die Qualität zu gewährleisten.
                  3. Design und Vorbereitung: Die Vorbereitung und Optimierung des Designs für den 3D-Druck erfordert Fachwissen und Zeit. Die Konvertierung und Anpassung der Modelle für den Druckprozess sind entscheidende Schritte, die die Qualität des Endprodukts bestimmen.
                  4. Druckzeit: Die Dauer des Druckprozesses spielt eine wichtige Rolle. Längere Druckzeiten bedeuten höhere Maschinenlaufzeiten und damit verbundene Kosten.
                  5. Nachbearbeitung: Viele 3D-gedruckte Teile benötigen Nachbearbeitung, um die gewünschte Oberflächenqualität zu erreichen oder um Stützstrukturen zu entfernen. Diese Schritte erfordern manuelle Arbeit und Fachwissen.
                  6. Fachexpertise: Die Erfahrung und das Know-how des Fachpersonals, das den Druckprozess überwacht und steuert, sind wesentliche Bestandteile der 3D-Druckdienstleistungen und tragen zur Sicherstellung der Produktqualität bei.

                  Jeder dieser Faktoren trägt dazu bei, die Kosten für 3D-Druckdienstleistungen zu bestimmen. Bei Reents Technologies GmbH sind wir bestrebt, Ihnen transparente und faire Preise zu bieten, die den Wert unserer hochwertigen Fertigung, unseres Fachwissens und unserer kundenorientierten Dienstleistungen widerspiegeln.

                  Versuchsaufbau oder Modell anfragen

                  Beschreiben Sie uns Einsatzzweck und Umgebung und schicken Sie vorhandene Daten oder eine Skizze. Sie erhalten eine Einschätzung zur Machbarkeit und einen Festpreis nach Ingenieurs-Check.