SLA 3D DRUCK

Präzise Teile mit glatter Fläche

Reents Technologies liefert im SLA-Druck detailgetreue Prototypen und Anschauungsmodelle mit makellosen, spritzgussnahen Oberflächen und feinsten Details. Immer dann die richtige Wahl, wenn Optik und Präzision zählen. Ihr Projekt betreuen wir von der Datenprüfung bis zur Auslieferung aus Holm bei Hamburg.

Details unter 100 µm

Ein hochauflösender Laser bringt feinste Strukturen und scharfe Kanten auf Ihr Teil.

Glatte Oberflächen

Porenfrei und glatt, die beste Oberfläche unter den gängigen Druckverfahren.

Fünf Resine

Von Standard über Tough bis hitzebeständig wählen wir das passende Harz für Sie.

Sauberer Prozess

Waschen und Nachhärten übernehmen wir, für wiederholgenaue und maßhaltige Teile.

EINFACH ERKLÄRT

Was ist SLA-Druck?

Beim SLA-Druck zeichnet ein UV-Laser Ihr Bauteil in flüssiges Kunstharz. Überall dort, wo der Laser auftrifft, härtet das Harz sofort aus, Schicht für Schicht. So entstehen porenfreie, glatte Flächen und scharfe Details, die andere Verfahren nicht erreichen.

Ihre Vorteile in Zahlen

Darauf können Sie zählen

Hinter jedem Auftrag steht eine skalierbare Fertigung. Diese Zahlen zeigen, warum wir schnell liefern und feinste Qualität sicher stemmen.

  • Ein Ansprechpartner

    Von der Datenprüfung bis zur Auslieferung koordiniert über eine Stelle.

  • Unter 100 µm

    Der hochauflösende Laser bringt feinste Strukturen und scharfe Kanten auf Ihr Teil.

  • Fünf Resine

    Von robust über flexibel bis hitzebeständig wählen wir das passende Harz für Sie aus.

  • Standort Holm

    Wir fertigen bei Hamburg, das sorgt für kurze Wege und schnelle Absprachen mit Ihnen.

IHRE VORTEILE IN ZAHLEN

Darauf können Sie zählen

Beim SLA-Druck zeichnet ein UV-Laser Ihr Bauteil in flüssiges Kunstharz. Überall dort, wo der Laser auftrifft, härtet das Harz sofort aus, Schicht für Schicht. So entstehen porenfreie, glatte Flächen und scharfe Details, die andere Verfahren nicht erreichen.

  • Technische Daten
  • Bauraum 210 × 115 × 220 mm, größere Formate auf Anfrage
  • Schichthöhe 10 bis 200 µm
  • Auflösung Laserpunkt 14 × 19 µm
  • Toleranz Klasse M nach ISO 2768-1
  • Wandstärke ab 0,5 mm möglich
  • Nachbearbeitung Waschen und Nachhärten inklusive
  • Tipps fürs Design
  • Hohlräume öffnen

    Zwei kleine Öffnungen ab 1,5 mm lassen das Harz ab und sparen Material, den Rest planen wir mit.

  • Feine Details

    Ab 0,5 mm Wandstärke sind Sie sicher. Erhabene Schrift darf feiner sein, Gravuren ab 0,4 mm.

  • Ausrichtung

    Wir richten Ihr Teil so aus, dass wichtige Sichtflächen frei von Stützpunkten bleiben.

  • Nachbearbeitung

Werkstoffe

Unsere SLA-Resine

  • SLA ABS-Like: zäh und schlagfest für Snap-Fits

    SLA ABS-Like ist das zähe, ABS-ähnliche Resin im SLA-Verfahren: sehr hohe Schlagzähigkeit, hohe Bruchdehnung und die höchste Wärmeformbeständigkeit der Standard-Resine. Ideal für Snap-Fits.

    • SLA Engineering: wasserdicht und präzise

      SLA Engineering ist das technische SLA-Resin für Präzision: wasserdicht, hoch maßstabil und vergilbungsarm, mit 10 Prozent Bruchdehnung. Für Prototypen und Bauteile mit engen Toleranzen.

      • SLA Grau: fein im Detail, ideal zum Lackieren

        SLA Grau ist das neutrale Detailresin im SLA-Verfahren: sehr gut lackierbar, fein in der Oberfläche und maßstabil. Die richtige Wahl für Mastermodelle, Konzept- und Sichtmuster.

        • SLA High-Temp: hitzebeständig bis 101 °C

          SLA High-Temp ist das hitzebeständige Resin im SLA-Verfahren: HDT bis 101 °C, Glasübergang bei 130 °C und sehr hohe Härte. Für temperaturkritische Funktionsbauteile und Vorrichtungen.

          • SLA Klar: transparent und lichtdurchlässig

            SLA Klar ist das transparente bis transluzente Resin im SLA-Verfahren: lichtdurchlässig, fest und zäh, mit sehr geringer Wasseraufnahme. Für Lichtleiter, Linsenelemente und transparente Sichtteile.

            • SLA Pro: der mattweiße Allrounder

              SLA Pro ist das mattweiße Standard-Resin im SLA-Verfahren: hohe Härte, hohe Festigkeit und eine gleichmäßige Oberfläche. Der Allrounder für Gehäuse, Funktionsmuster und Mastermodelle.

              • SLA Schwarz: durchgefärbt, strahl- und färbbar

                SLA Schwarz ist das durchgefärbte Detailresin im SLA-Verfahren: sehr gut strahl- und färbbar, mit guter Oberflächentextur und Zähigkeit. Für Mastermodelle, Konzeptmodelle und Gehäuse.

                • SLA Tough Grün: hochzäh und vergilbungsarm

                  SLA Tough Grün ist das hochzähe Tough-Resin im SLA-Verfahren: hohe Festigkeit, gute Schlagfestigkeit und eine besonders gute Vergilbungsresistenz. Für mechanisch beanspruchte Bauteile und Mastermodelle.

                  • SLA White Flex: sauberes Weiß, moderat flexibel

                    SLA White Flex ist das zähe Tough-Resin in sauberem Weiß: hohe Bruchdehnung, gute Schlagfestigkeit und moderate Flexibilität, gut lackierbar. Für Industriemodelle und Strukturbauteile.

                    Branchen

                    Wo SLA zum Einsatz kommt

                    Beim SLA-Druck zeichnet ein UV-Laser Ihr Bauteil in flüssiges Kunstharz. Überall dort, wo der Laser auftrifft, härtet das Harz sofort aus, Schicht für Schicht. So entstehen porenfreie, glatte Flächen und scharfe Details, die andere Verfahren nicht erreichen.

                    • Lackierte Werbefiguren aus dem 3D-Druck in Reihen auf einem Tisch, daneben GeschenkkartonsKI-GENERIERT

                      Werbeartikel & Kundengeschenke

                      Giveaways, die niemand wegwirft: Ihr Maskottchen, Ihr Produkt oder Ihr Logo als lackierte Kleinserie aus dem 3D-Druck, schon ab kleiner Stückzahl und ohne Werkzeugkosten.

                      • Mondfisch-Larve als vergrößertes Museumsexponat aus dem 3D-Druck

                        Museums- und Ausstellungsexponate

                        Exponate für Museen und Ausstellungen: winzige Originale vergrößert, empfindliche Stücke als Replik, Tastmodelle zum Anfassen. Aus dem 3D-Druck, dauerhaft ausstellbar.

                        • Architekturmodell 3D Druck bei Reents3D in Holm bei HamburgKI-GENERIERT

                          Architektur & Modellbau

                          Architekturmodelle, Fassadendetails und Wettbewerbsmodelle aus dem 3D-Druck: direkt aus Ihren CAD-Daten, in jeder Größe und mit Oberflächen, die auch aus der Nähe überzeugen.

                          TYPISCHE AUFTRÄGE

                          Wo SLA überzeugt

                          Dichte Gehäuse, Designmodelle in Serienoptik und feinmechanische Baugruppen: Der SLA 3D Druck liefert glatte, spritzgussnahe Oberflächen und trägt Details ab 0,5 mm Wandstärke sauber aus.

                          Passende Verfahren

                          Weitere Verfahren

                          Beim SLA-Druck zeichnet ein UV-Laser Ihr Bauteil in flüssiges Kunstharz. Überall dort, wo der Laser auftrifft, härtet das Harz sofort aus, Schicht für Schicht. So entstehen porenfreie, glatte Flächen und scharfe Details, die andere Verfahren nicht erreichen.

                          • XXL 3D Druck

                            Großformat-Bauteile und Messe-Exponate im Meterbereich, bis 2,4 m am Stück und veredelt bis zur Showroom-Qualität.

                          • SLS 3D Druck

                            Robuste, komplexe Funktionsbauteile aus PA12-Nylon, ganz ohne Stützen und ideal für Serien.

                          • FDM 3D Druck

                            Robuste Funktionsbauteile und Kleinserien aus dem FDM-Druck, bis 2,4 Meter am Stück gefertigt.

                          Häufige Fragen

                          Kurze Antworten zu Oberfläche, UV, Transparenz und Datenschutz.

                          Bei SLA härtet ein UV-Laser flüssiges Kunstharz Schicht für Schicht aus. Das Verfahren eignet sich besonders für feine Details und sehr glatte Oberflächen.

                          SLA eignet sich besonders für feine Details, kleine Schriften, glatte Oberflächen und anschauliche Prototypen.

                          SLA ist passend für detailreiche Prototypen, Anschauungsmodelle, transparente Teile und Oberflächen, die spritzgussähnlich wirken sollen. Für hochbelastete Serienbauteile wird die Materialwahl gesondert geprüft.

                          Die spätere Reinigung, UV-Nachhärtung und gegebenenfalls das Entfernen von Stützstrukturen gehören zur Prozessplanung dazu.

                          Die SLA-Seite beschreibt die Oberflächengüte als besonders hoch und deutlich glatter als FDM oder SLS. Dadurch sinkt bei optischen Anwendungen häufig der Aufwand für Nachbearbeitung.

                          Vor dem Finish sollten Sichtabstand, Licht, Farbton und die gewünschte Wirkung klar sein, damit Vorbereitung und Beschichtung passend geplant werden können.

                          Reents3D nennt Details unter 100 µm sowie eine empfohlene minimale Wandstärke von 0,5 mm. Erhabene Elemente können feiner sein, Gravuren sollten mindestens etwa 0,4 mm breit geplant werden.

                          Kritische Maße, Funktionsflächen und der vorgesehene Einsatzzweck sollten schon vor der Datenfreigabe klar definiert werden.

                          Ja. Für transparente Bauteile werden klare Resins eingesetzt.

                          Für eine besonders klare Optik können Schleifen und Polieren erforderlich sein. Bei funktionalen oder dauerhaft beanspruchten Teilen wird das passende Resin anhand der tatsächlichen Belastung ausgewählt.

                          Standard-Resin ist hart und detailreich, aber eher spröde. Tough-Resin ist schlagzäher und eignet sich besser für funktionale Prototypen oder Schnappverbindungen.

                          Die passende Lösung richtet sich immer nach mechanischer Belastung, Temperatur, Feuchtigkeit, UV-Einfluss und gewünschter Oberflächenqualität.

                          SLA kann porenfreie Geometrien für geeignete Anwendungen erzeugen. Ob ein Bauteil die gewünschte Dichtheit erreicht, hängt zusätzlich von Konstruktion, Nachbearbeitung und Belastung ab.

                          Die passende Lösung richtet sich immer nach mechanischer Belastung, Temperatur, Feuchtigkeit, UV-Einfluss und gewünschter Oberflächenqualität.

                          Ja. Reents3D beschreibt SLA als skalierbaren Service für Prototypen und Kleinserien mit kontrollierten Prozessen und Resin-Lagerhaltung.

                          Für wiederkehrende Teile lassen sich Material, Nachbearbeitung und Datenstand so festlegen, dass Folgeaufträge effizient vorbereitet sind.

                          SLA eignet sich für sehr feine Details und glatte Oberflächen. In den vorhandenen Leistungsangaben werden Details unter 100 µm sowie eine empfohlene minimale Wandstärke von etwa 0,5 mm genannt.

                          Die tatsächlich erreichbare Maßhaltigkeit hängt von Bauteilgröße, Geometrie, Material, Ausrichtung und Nachhärtung ab. Kritische Passmaße sollten deshalb projektbezogen geprüft werden.

                          SLA wird in vielen Bereichen eingesetzt, besonders in der Produktentwicklung für Prototypen, in der Medizintechnik für anatomische Modelle und Zahnersatz, sowie im Werkzeugbau für Gussformen und Spritzgusswerkzeuge. Auch in der Schmuckherstellung und für industrielle Anwendungen wird die Technologie genutzt.

                          Beim SLA-Druck kommen verschiedene Kunstharze zum Einsatz. Es gibt Standard-Harze für allgemeine Anwendungen, technische Harze für spezielle mechanische Eigenschaften, sowie biokompatible Materialien für medizinische Zwecke. Die Auswahl reicht von weichen bis zu harten Varianten, teilweise verstärkt mit Zusätzen wie Glas oder Keramik.

                          SLA-Druck zeichnet sich durch hohe Präzision, glatte Oberflächen und Detailgenauigkeit aus. Die Technologie ermöglicht wasserdichte Teile mit isotropen Eigenschaften und bietet eine große Materialvielfalt. Zudem ist sie besonders für schnelle Prototypen und funktionale Teile geeignet.

                          Beim SLA-Verfahren härtet ein UV-Laser schichtweise flüssiges Kunstharz aus. Eine Bauplattform senkt sich nach jeder Schicht, sodass das Objekt von unten nach oben entsteht. Dieser Prozess ermöglicht sehr präzise und detailreiche Drucke mit glatter Oberfläche.

                          Obwohl FDM und SLA flexible und leistungsfähige Rapid Prototyping-Verfahren sind, gibt es gewisse Einschränkungen. Die Größe der druckbaren Teile ist abhängig von den Abmessungen der Druckplattform. Zudem kann die Auflösung und Oberflächengüte je nach Material und Druckeinstellungen variieren. Bei Reents Technologies arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen, um diese Herausforderungen zu bewältigen und die besten Ergebnisse aus jedem Projekt herauszuholen.

                          Rapid Prototyping mit FDM- und SLA-Verfahren bietet zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Herstellungsmethoden. Diese Technologien ermöglichen eine schnelle und kosteneffiziente Produktion von Prototypen mit komplexen Geometrien, die mit konventionellen Methoden schwer zu realisieren wären. Die Verwendung von FDM und SLA ermöglicht eine hohe Designfreiheit, schnelle Iterationen und die Möglichkeit, physische Modelle mit feinen Details und hoher Oberflächengüte zu erstellen.

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